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Geschichte

 

2019.09

  • Das Suchportal PRIMO wird auf die neue Oberfläche - Primo NUI - umgestellt.

2018.01

  • Die Verbundbibliotheken nehmen den Produktionsbetrieb im 
    Bibliothekssystem Alma auf.

2015.12

  • Das BMBF schließt sich dem Kooperationsvertrag der KEMÖ an und lizenziert 
    Fachzeitschriften.

2015.09

  • Auftraggebergemeinschaft entscheidet sich für
    das ExLibris-Produkt ALMA als ALEPH-Nachfolger.

2015.06

  • Zweite Verhandlungsrunde über die Nachfolge des Bibliothekssystems ALEPH500.

2015.03

  • Erste Verhandlungsrunde über die Nachfolge des Bibliothekssystems ALEPH500.

2015.01

2014.12

  • Schulbuch- und Schulschriftensammlung des Bundesministeriums für Bildung und Frauen wird geschlossen. Geplant ist eine Migration zur Universitätsbibliothek Wien.

2014.09

2014.04

  • Anwendervertrag mit dem Freistaat Bayern die Teilnahme an der Elektronischen Zeitschriftendatenbank (EZB) betreffend.  

2013.10

  • Teilnahme an der Ausschreibung eines Nachfolgesystems für ALEPH500 (GZ 20.013/0008-I/7/2013).

2013.08

  • Teilnahmevertrag PRIMO.

2013.07.17

  • Überlegungen hinsichtlich einer Teilnahme an der Ausschreibung eines Nachfolgesystems für ALEPH500.
    Handlungsoptionen im Hinblick auf die Pädagog/innenbildung NEU.

2013.01.01

  • Beginn der konsortialen Beschaffung von E-Books. Vertrag mit dem E-Book-Aggregator ciando.

2011.01.25

  • Konstituierende Sitzung der AG Aleph-Ablöse = Beginn der Suche nach einem Nachfolgesystem für ALEPH500.

2010

2010

  • Virtuelle Ausstellung „Historische Kinder- und Jugendliteratur“: “: technische Umsetzung durch die Verbundzentrale.
    http://media.vbk.ac.at/hkjl/

2008

2008

  • Abschluss der Ausgliederung der Datenbestände der ehemaligen Amtsbibliothek des BMBWK.

2007

  • Zusammenlegung der Bibliotheken der PA und des BPA des Bundes in Wien im Rahmen der Hochschulwerdung, Fortführung als Campus Bibliothek der Pädagogischen Hochschule Wien (30.03.-02.04.2007).

2005

  • Leistungsvereinbarung gemäß § 4 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Österreichische Bibliothekenverbund und Service Gesellschaft m. b. H., BGBl. I Nr. 15/2002;
    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Österreichischen Bibliothekenverbund und Service Gesellschaft m. b. H. (vulgo Verbundstatut).

2004.09

2004.04

2004.02

  • VBK-Mailserver geht in Produktion.

2004.01

  • Vollteilnahme am Projekt eDoc (= Anreichung des Verbundkataloges mit elektronischen Dokumenten).
    http://www.obvsg.at/services/edoc/
    Aus Kostengründen ohne eigenes Suchportal; Daten in PRIMO integriert; abgelieferte Dokumente per 31.12.2014: > 59.000.

2003

2003

  • Eingliederung der Fachbibliothek für Erwachsenenbildung in die Studienbibliothek der PA des Bundes in Wien.

2002

2002

  • Auflösung der Amtsbibliothek des BMBWK, Übernahme der Bibliotheksaufgaben durch die Administrative Bibliothek im BKA (Verwaltungsübereinkommen).

2002

  • Ausschreibung einer weiteren Stelle Systembibliothekarischer Support an der Pädagogischen Akademie mit Zuständigkeit für alle Verbundbibliotheken.

2001

  • VBK wird Mitglied des Österreichischen Bibliothekenverbundes (OBV). Beginn der Verbündeintegration.
    Bereitstellung des Integrationswerkzeuges „u2ac“ (= Upgrade to ACC)

2001

  • 01.01.2000: Stellenplan, Umsystemisierung; Verbundzentrale = 3 Planstellen Systembibliothekarischer Support an der Pädagogischen Akademie mit Zuständigkeit für alle Verbundbibliotheken.

1999.11

  • Die AGBA (Arbeitsgruppe Bibliotheksautomatisation = später OBVSG) übernimmt im Rahmen eines Verwaltungsübereinkommens die Systemadministration für den VBK.

1999.01

  • 11.01.1999: Produktionsaufnahme VBK.
    Neue Verbundmitglieder: Bundesstaatliche Pädagogische Bibliothek beim Landesschulrat für Niederösterreich (ab 2019 Bildungsdirektion NÖ), Bibliothek des Bundesinstituts für Erwachsenenbildung St. Wolfgang. 

1996_bis_1998

  • 2 Ausschreibungen, parallel dazu die Ausschreibung des Wissenschaftsverbundes (Mitglieder: ÖNB, Universitätsbibliotheken).
    ALEPH500 (Hersteller ExLibris, http://www.exlibrisgroup.com/de/).
    Vorbereitung des Austritts aus dem bestehenden Verbund.
    Verbund für Bildung und Kultur (Bezeichnung: Frau BM a.D. Elisabeth Gehrer).

1996

  • Der Bibliothekenverbund zählt 15 Mitglieder, darunter die 7 Studienbibliotheken der PA des Bundes, die Studienbibliothek der BPA des Bundes in Wien, die Amtsbibliothek des BM für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, die Amtsbibliothek des LSR für Kärnten und die Fachbibliothek für Erwachsenenbildung.

1991

  • Errichtung von Schülerbibliotheken an den Übungshauptschulen des Bundes per Erlass (Erlass des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst vom 8. Nov. 1991, ZI. 10.110/16-3/91, darin Art. 1: Diese Schülerbibliotheken sind als dislozierte Bestände der Studienbibliotheken, welche gemäß § 119 (9) SchOG, id.g.F. (BGBl.Nr. 242/1962) an jeder Pädagogischen Akademie eingerichtet sind, zu führen.)

1984

  • Amtsbibliothek des BM für Unterricht und Kunst und die Studienbibliothek der Pädagogischen Akademie des Bundes in der Steiermark treten dem Bibliothekenverbund bei.

1983

  • Die Bibliothek der Sozialakademie in Mödling wird erstes Verbundmitglied.

1982

1980

  • Das BM für Unterricht und Kunst überlegt den Ankauf eines verbundfähigen Bibliothekssystems.
    Die Arbeiterkammer Wien und die Elektronische Datenverarbeitung GmbH beginnen mit der Entwicklung eines verbundfähigen Bibliothekssystems.

 

1976

  • Erlass des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst über die Errichtung der Studienbibliotheken für Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung an den Pädagogischen Hochschulen

 

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